OÖ Hip Hop goes community

Podcast
FROzine
  • 2012.12.05_1800.10-1850.10__Frozine
    49:53
audio
51:25 Min.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 Min.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
audio
20:26 Min.
Der Wolf in Oberösterreich
audio
48:59 Min.
Jung. Ohne Arbeit. Mitten in der Stadt.
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Windenergie
audio
45:47 Min.
Versorgung von Menschen mit ME
audio
10:39 Min.
Queere Anthropologie
audio
50:37 Min.
Open Day bei der HOSI Linz und Queere Anthropologie
audio
48:44 Min.
Vergessene Krisen und die anthropologische Sicht auf Medizin
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: 40 Jahre Tschernobyl

Heute im FROzine: ein Studiogespräch mit Gründern des Vereins „Yes We Jam Österreich“, sowie ein Bericht über die aktuelle Protestelle in Slowenien.

(Ab ca. 30:00 gab es technische Probleme mit dem Studiomikrofon. Wir bitten dies zu entschuldigen.)

„Yes We Jam!“

Heimischen HipHop-Heads ist dieser Slogan längst ein Begriff. Ist er doch der Titel eines der ganz wenigen HipHop-Festivals hierzulande. Nun geht das Movement einen Schritt weiter und gründet den Verein „Yes We Jam Österreich“. Was mensch von diesem erwarten darf, verraten Alex Staudinger (u.a. Beatproduzent bei „Andi und Alex“) und Lukas Friesenecker im Studiogespräch.

www.yeswejam.at

www.facebook.com/yeswejam

www.youtube.com/yeswejamAT

 

Proteste in Slowenien

Am 26. November formte sich im slowenischen Maribor eine Demonstration mit etwa 10.000 Beteiligten. Das harte Durchgreifen der Polizei – auch Tränengas kam zum Einsatz – konnte den massiven Unmutsäußerungen nicht Einhalt gebieten. Einen Tag später protestierten die Menschen auch in Ljubljana und wieder kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen. Seither vergeht kaum ein Tag in Slowenien ohne Protestmärsche gegen politische Eliten, Korruption und geplanten Sozialabbau. Jerneja Zavec interviewte Sanjin Jasar von der „Bewegung 29.Oktober“, die bereits im Oktober die ersten Demonstrationen organisierte und damit die Protestwelle einleitete. Über die genauen Hintergründe der Proteste.

 

 

Am Mikrophon: Stefan Rois

Schreibe einen Kommentar