Unabhängige Initiative

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Stimmen aus der Wissenschaft gegen eine Lobau-Autobahn
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Erfolgreiche Taktiken gegen die Droge Auto – Beispiele aus dem französischen Aktivismus. Vortrag von Kilian Jörg (gekürzt)
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Das war die internationale Klimakonferenz COP 2025 Greenpeace Klimasprecherin Jasmin Duregger im Interview
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„Von AKW umzingelt – Österreichs Rolle im nuklearen Europa“.
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Kundgebung gegen Innenstadtüberwachung mit Echtzeitzugriff der Polizei vom 27.11.2025 (O Ton)
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Protest gegen Sozialkürzungen in Wien vor dem Rathaus am 14.11.2025 (Reden von der Kundgebung Teil 1)
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S1 Lobau-Tunnel V(v)erfahren! Vortrag von Wolfgang Rehm von VIRUS - Lehren aus 16 Jahren Verfahrensgeschichte im Spannungsfeld von Politik und Recht
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"Die Pakourläuferin oder Die Klimakiller sind die Reichen" Martin Auer im Interview zu seinem neuen Buch
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„Lobautunnel. Immer schon unabdingbar?“, Pressegespräch Forum Wissenschaft & Umwelt vom 6.11.2025
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5. Nov wird Zwentendorf-Feiertag! Kilian Jörg im Interview

Am 1. Sept. 2008 präsentierte Initiatorin LAbg. Karin Praniess-Kastner, Behindertensprecherin der ÖVP Wien, im Rathaus die überparteiliche Initiative „Für ein Barrierefreies Wien“ und formuliert zentrale Forderungen an die Stadt Wien:

†¢ Identifizierung und Dokumentation vorhandener Barrieren durch die Stadt Wien unter Einbeziehung betroffener ExpertInnen
†¢ Berücksichtigung der Barrierefreiheit bei Planung und Bau von öffentlichen Gebäuden unter Einbeziehung von Betroffenen als ExpertInnen
†¢ Informationsoffensive (z.B. für Selbständige bei der Gestaltung ihres Geschäftslokals, für ÄrztInnen bei der Eröffnung ihrer neuen Praxis und über Förderungsmöglichkeiten)
†¢ Adaptierung des öffentlichen Raumes in den Bezirken mittels Sonderbudget der Stadt Wien (Abbau bestehender Barrieren und Verbesserungen bei künftigen Planungs- und Bauvorhaben
†¢ Schaffung eines verbindlichen Kriterienkataloges zur Sicherstellung der Barrierefreiheit bei Großveranstaltungen
†¢ Nachrüstung öffentlicher WC-Anlagen (Euro-Key-System, Ausstattung gemäß Ö-Normen)
†¢ Bau barrierefreier Spielplätze und Parkanlagen
†¢ Verstärkter Einsatz von Induktionsanlagen und Blindenleitsystemen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens (Bahnhöfe, Haltestellen, Amtsgebäude etc.)
†¢ Verankerung des Prinzips der Barrierefreiheit in allen einschlägigen Gesetzen, Verordnungen u.ä.

„Die Wiener Stadtregierung muss mehr für die Barrierefreiheit tun“, fordert Praniess-Kastner im Rahmen der Pressekonferenz. Schließlich komme der Abbau von Hürden bei Amtshäusern und öffentlichen Plätzen wie Parks und Spielplätzen nicht nur behinderten Menschen zu Gute, sondern auch jenen Personen, die in irgendeiner Weise (auch nur vorübergehend) beeinträchtigt sind. Auch „Eltern, die mit Kinderwagen die in Wien unterwegs sind, sind Nutznießer durchdachter Planung im Bereich Barrierefreiheit. Insgesamt sind es an die 30 Prozent aller Wienerinnen und Wiener“, betont die ÖVP-Abgeordnete.
Unterschreiben auch Sie online
UnterstützerInnen der überparteilichen Initiative „Für ein Barrierefreies Wien“ können ihre Stimme elektronisch unter http://www.barrierefreies-wien.at/ abgeben.

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