Wagner in Wels

Podcast
FROzine
  • FROzine_2013_3_13
    49:50
audio
54:00 min
Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
audio
54:59 min
STWST84x12
audio
45:43 min
Mediengespräch "Angebunden statt abgehängt" und Turteln am Taubenmarkt
audio
50:00 min
Weltempfänger: Überwachung in Hong Kong
audio
39:13 min
Mühlviertel 110 kV
audio
50:02 min
Salzkammerpride und Pressekonferenz Linzer Klangwolke
audio
37:08 min
Beitrag: Das FLINTA Radkollektiv Radieschen
audio
58:41 min
ME/CFS Mahnwache und Radclub Radieschen
audio
50:06 min
Mühlviertel 110kV und 5 Jahre Taliban-Herrschaft
audio
36:51 min
Unversorgt seit 1969

Die Themen in der Sendung vom 13.3.2013: Das Richard Wagner Festival wird von der Stadt Wels mit 80.000 in den beiden Folgejahren subventioniert / Status des griechischen Gesundheitssystems / Grundgesetzänderung in Ungarn

Streit um Subventionierung des Richard Wagner Festivals

In der letzten Welser Gemeinderatssitzung (11.3.) gab es eine lange Diskussion – die Förderung des Richard Wagner Festivals durch die Stadt Wels betreffend. ÖVP und FPÖ brachten einen Antrag ein, der Firma Trodat für das Richard Wagner Festival 2014 und 2015 eine Subvention von 80.000 Euro aus dem Kulturbudget zu gewähren. Der Antrag wurde angenommen. Schon im Vorfeld äußerten zahlreiche Initiativen und Einzelpersonen Bedenken und richteten einen offenen Brief an Kulturstadtrat Walter Zaunmüller (ÖVP).

http://welservielfalt.wordpress.com/

Sparmaßnahmen im griechischen Gesundheitssystem

Eine Delegation von medico international und dem Verein Demokratischer Ärztinnen und Ärzte hat vom 25. bis 28. Februar in Athen und Thessaloniki versucht die Auswirkungen der aktuellen Sparpolitik in Griechenland auf das griechische Gesundheitswesen zu erkunden. Über die Erfahrungen vor Ort sprach Philipp Eckstein von Radio Dreyeckland in Freiburg mit Kirsten Schubert, Referentin für Gesundheit bei medico international:

In Ungarn hat das Parlament das Grundgesetz geändert

Das ungarische Parlament hat mit der Zweidrittelmehrheit der nationalkonservativen Regierung die Verfassung verändert. Es ist die vierte Verfassungsreform, und sie hat weitreichende Folgen.
Aus der Intention für die Veränderungen machen die Machthabenden keinen Hehl. Der Parlamentspräsident Lászó Kövér von der Regierungspartei Fidesz hat beispielsweise erklärt, diese liberale Welt, die auf Dogmen beruhe, sei am Ende. Ungarn sei deshalb ein symbolischer Ort. Denn hier habe die Zweidrittelmehrheit im Parlament eine ernsthafte Veränderung herbeiführen können. In jedem Bereich des Lebens. Was das bedeutet hat Radio Corax (Halle) die Journalistin Gina Böni gefragt. Sie lebt und arbeitet in Ungarn.

Mikro: Stefan Rois

Deja un comentario