Ferry Radax, Filmmaker. So steht es als Berufsbezeichnung auf seiner Visitenkarte. Er gehört zu den am wenigsten bekannten Regisseur_innen der österreichischen Filmgeschichte – und gleichzeitig ist er einer, der einen wesentlichen Teil dieser Geschichte mitgeschrieben hat. Radax arbeitete für das Fernsehen, genauso wie für das Kino und die Industrie, und vor allem die avantgardistische Aufarbeitung seiner Stoffe und Motive bleibt in Erinnerung. Der Regisseur, der seine künstlerische Laufbahn in den 1950ern begann, zählt mit Filmen wie Sonne Halt! (1959), Testament (1967) oder mit dem Porträt Thomas Bernhard – Drei Tage (1970) zu den wichtigsten und auch international bekannten Vertreter_innen der österreichischen Avantgarde.
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24. Maggio 2013
Pubblicato
28. Maggio 2013
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