Demokratie und Wohlstand für Alle von Martin Krenn

Podcast
FROzine
  • Demokratie und Wohlstand für Alle von Martin Krenn
    10:36
audio
22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Dürre im Sommer
audio
54:00 Min.
Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
audio
54:59 Min.
STWST84x12
audio
45:43 Min.
Mediengespräch "Angebunden statt abgehängt" und Turteln am Taubenmarkt
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Überwachung in Hong Kong
audio
39:13 Min.
Mühlviertel 110 kV
audio
50:02 Min.
Salzkammerpride und Pressekonferenz Linzer Klangwolke

Festival der Regionen 2009 | 9. Mai – 1. Juni
2009, in Kooperation mit Linz 2009 – Kulturhauptstadt Europas, orientiert sich das Festival der Regionen am südlichen Stadtrand von Linz, entlang der Traun, mit Schwerpunkt auf die Satellitenstadt Auwiesen und die Wohnanlagen der solarCity.

Sie hören ein Interview mit dem Künstler Martin Krenn zu seinem Projekt mit Simone Boria.

Martin Krenn verschränkt Kunst und politischen Aktivismus. Seine Projekte widmen sich schwerpunktmäßig dem Antirassismus, der Erinnerungs- und Gedenkarbeit sowie verschiedenen Kampagnen zu Bleiberecht, Asylwesen und Migrationsfragen. Zwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer widmet sich Krenn, gemeinsam mit Mitgliedern des Sozialausschusses der Pfarre Auwiesen und anderen KollaborateurInnen, den Freiheits- und Wohlfahrtsversprechen des westlichen Kapitalismus, die seit den Umbrüchen des Jahres 1989 die Umwälzungen in Ost- und Südosteuropa begleiten, und deren Erfüllung, mittlerweile auch im Westen, mittlerweile fraglich erscheint. Während die Sozial- und Wirtschaftsentwicklung in den Ländern Osteuropas weiterhin prekär verläuft, bleiben Abschottung, Diskriminierung und Ausgrenzung in den Ländern des Westen weiterhin Realität. „Demokratie und Wohlstand für alle“ wird mit den Mitteln der aktivistischen Performance versuchen, im öffentlichen Raum die Aufmerksamkeit der BewohnerInnen für diese Fragen zu gewinnen. Parallel zur Erarbeitung der Gruppenperformance wird eine Fotoversion des Projektes entwickelt und plakatiert.

www.fdr.at

Beitrag: Simone Boria

Schreibe einen Kommentar