Nachlese zum Pensionsvolksbegehren

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  • Nachlese zum Pensionsvolksbegehren
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Demo Bündnis Linz gegen Rechts
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Linzer Friedensgespräche 2026
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Weltempfänger: Spaniens Migrationspolitik
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Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische Teilhabe
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Bewegung auf Rezept - die Rolle von Sport bei Krebs
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Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts
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Weltempfänger: Venezuela
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Wittgenstein, Sprache, Schule und KI

Diese Woche ist das Pensionsvolksbegehren zu Ende gegangen. Während die SPÖ, Initiatorin desselben, angesichts von 627.530 Unterschriften von einem Erfolg spricht, kommentiert die Regierung das Ergebnis als Flop.

Ungeachtet der konkreten Auswirkungen des Volksbegehrens bleibt das Pensionssystem weiter ein beherrschendes Thema in der innenpolitischen Diskussion. Aber nicht nur in Österreich, sondern in den meisten EU-Ländern. Und überall verfolgen die (meistens konservativen) Regierungen die gleiche Strategie: länger Arbeiten und mehr private Beiträge. Gibt es dazu eine Alternative? Ein Interview mit dem Sozialrechtsexperten der AK-Oberösterreich, Dr. Gerald Reiter.

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