Das anthropophagische Konzept

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  • 2014.02.20_1800.10-1850.10__FROzine
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Live zu Gast im Studio Tania Araujo zu den Ideen und Triebkräften von Feminismus & Krawall und zum anthropophagischen Konzept.
Im zweiten Teil der Sendung werfen wir einen Blick auf das Holocaust Gedenkjahr in Ungarn.

 

Feminismus & Krawall – nicht nur am 8.März!

Live zu Gast im Studio Tania Araujo von maiz als Vertreterin der Initiative Feminismus & Krawall.
Wie bei einer Pressekonferenz am Dienstag vom Frauenbüro der Stadt Linz verlautbart erhält die Initiative 2014 den Frauenpreis der Stadt Linz. Heute geht es um die das Konzept der anthropophagischen Prozession, die am 8.März stattfinden wird.

Anthropophagie wird übersetzt mit Kanibalismus. Als Kannibalismus wird das Verzehren von Artgenossen oder Teilen derselben bezeichnet. Insbesondere versteht man darunter den Verzehr von Menschenfleisch durch Menschen (Anthropophagie). In fast allen menschlichen Gesellschaften ist Kannibalismus mit einem Nahrungstabu belegt.
Jetzt handelt es sich beim Antropophagischen Konzept der Feminismus und Krawall Allianz um ein Konzept Anthropophagie als Metapher der kulturellen Einverleibung zu betrachten. Den Speiseplan selbst zu gestalten. Das zu lieben, zu essen und zu Verdauen was für eßbar und verdaubar anerkannt wird und das was nicht genießbar ist aber auch wieder auszukotzen.

www.feminismus-krawall.at

 

Im zweiten Teil der Sendung wirft Radio Corax einen Blick auf das Holocaust Gedenkjahr in Ungarn.

Am Freitag kam aus Ungarn die Meldung, dass die Neonazi-Partei Jobbik eine Wahlkampfveranstaltung in einer ehemaligen Synagoge abgehalten hat. In Esztergom und im Rest von Ungarn hat das nicht weiter für Aufregung gesorgt. Das verwundert auch nicht so sehr. Angesichts der Tatsache, dass eine antisemitische Grundstimmung in Ungarn nicht nur von den Neonazis bedient wird. Seit Jahren hat auch die Regierungspartei Fidesz kein Problem damit, diese Stimmung zu befördern. Wir haben mit Gina Böni darüber gesprochen, wie sich das mit großem Tamtam angekündigte Holocaust-Gedenkjahr in Ungarn entwickelt. Aber zu erst blickt die Journalistin Böni auf den vergangenen Freitag in Esztergom zurück.

http://www.freie-radios.net/62046

 

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