Sind Unternehmensstrukturen immer noch zu „männlich“, dass Frauen — auch freiwillig – auf Führungspositionen verzichten?

Подкаст
FROzine
  • 2015.03.06_1800.10-1850.10__Frozine
    49:53
audio
53:05 мин.
Das B37-Kältetelefon | Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter
audio
26:41 мин.
Kältetelefon in Oberösterreich
audio
49:57 мин.
25 Jahre Wikipedia
audio
57:16 мин.
Auf der Suche nach den Heimaten
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Fidschi und die internationale Klimapolitik
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Fokus El Salvador
audio
59:48 мин.
20 Jahre PANGEA: "Wir sind da und wir bleiben"
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Proteste in Griechenland
audio
48:08 мин.
Gewalt im Frauensport | Paketbranche in der Kritik | ProEuropeanValues
audio
05:07 мин.
Prix Ars Electronica 2025

Frozinetalk zum Frauentag:
Viele hochqualifizierte Frauen verzichten, zT freiwillig, auf Führungspositionen, weil ihnen die Unternehmenskultur – meistens männlich geprägt – widerstrebt. Was ist dran an den männlich dominierten Unternehmensstrukturen, wer hat das Sagen und wo sind diese Frauen in der Arbeitswelt zu finden?

Dazu haben wir einige Statements von Frauenstadträtin Eva Schobesberger eingeholt, deren Hauptargument u.a. darin liegt, dass es schon längst einen gesamtgesellschaftlichen Bewusstseinswandel geben müsste (der leider viel zulangsam vor sich geht), wollen doch Männer auch am Aufwachsen und in der Erziehung ihrer Kinder aktiv mitwirken und nicht nur passiver Part sein.

Außerdem Statements von Sabine Traxler, Radio- und Filmemacherin, aktuell mit dem Film Bäuerin.Macht.Image in den Kinos. Sie beschäftigt sich schon seit längerem mit Frauen und deren Rolle in der Landwirtschaft.

Im Studio diskutieren wir mit Margit Greinöcker, Architektin und Künstlerin und Bettina Stadlbauer, ÖGB Frauen.

Оставьте комментарий