Kampagnen, Journale und Magazine beleuchten

Podcast
FROzine
  • 2015.05.12_1800.10-1850.10__FROzine
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FROzine beleuchtet heute zwei Journale, die unterschiedlicher nicht sein könnten und hat sich darüber hinaus über eine in Wien gestartete Kampagne informiert, die die Darstellungen von Frauen in Medien analysiert. Splace, das Magazin der Kunstuni für Tablets & Co, das Journal der Kulturwissenschaften der Johannes Kepler Universität und die Kampagne der Autonomen Frauenhäuser in Österreich sind die Themen des heutigen FROzine.

 

Die KUWI schreibt jetzt journalistisch …

Studentinnen der Kulturwissenschaften an der Johannes Kepler Universität haben sich zu einem journalistisch arbeitenen Arbeitskreis zusammengeschlossen. Heute saßen wir gemeinsam vor der sogenannten Null-Nummer des Magazins, das ganz ähnlich heisst, nämlich KUWIK und besprachen Ausrichtung und Inhalt. Die Studentinnen Magdalena Meindlhumer, Verena Kronberger, Martina Kapsammer und Fatima Malic haben FROzine im Studio besucht.

 

Splace

Ein Kunstwort, das sich aus Space und Place zusammensetzt und rund um Tina Frank entstand. Der Name ist Programm: in dem Online-Magazin werden Räume und Praktiken der Kunstuniversität präsentiert, je nach dem ob die Userin Tablet oder Smartphone senkrecht hält oder um 90° dreht – es können Texte gelesen werden oder interaktiv damit hantiert werden. FROzine sprach dazu mit Univ.Prof. Tina Frank.

 

Bildpolitiken in Medien

Noch immer verwenden Qualitätsmedien sogenannte Symbolfotos, um schnell und eindringlich Themen zu lancieren. Für die Betroffenen ist das oftmal ein heikles und verletztendes Unterfangen. Wieder hat sich der Verein der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser der Bildpolitiken angenommen, evaluiert was im Kontext von Gewalt an Frauen berichtet wird und die Resultate dem Presserat präsentiert. FROzine hat bei Sylvia Samhaber in Wien nachgefragt.

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