„Migration“ – Bei diesem Begriff wird derzeit kaum an Gastarbeiter oder politisch Verfolgte, sondern vielmehr an Flüchtlinge aus Syrien oder Afghanistan gedacht. Vor allem junge Männer in Flüchtlingsheimen kommen dem ein oder der anderen in den Sinn. Dennoch ist Zuwanderung nicht ausschließlich männlich und kein neues Phänomen. Laut Sylvia Hahn, Historikerin und Vizerektorin für Internationale Beziehungen und Kommunikation an der Universität Salzburg, wird Sesshaftigkeit oft zu Unrecht als das Normale angesehen. Katharina Wurzer hat sie nach einem Vortrag zur Geschichte der (Frauen-)Migration am 24. November 2016 in Linz getroffen und gefragt, wie sich die Migration von Frauen nach und aus Österreich im Laufe der Zeit verändert habe.
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29. Листопада 2016
Опубліковано
29. Листопада 2016
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