«Fiaker Fiasko», wie Tradition und Chaos, wie Wienerlied und Punk. «Waun i amoi stiab» — drei Oberösterreicher versuchen sich an Wiener Originalen ohne sich von typischen Gepflogenheiten einschüchtern zu lassen. Ihr Debüt «I sog nix», aufgenommen beim Grandseigneur des Wienerlieds, Walther Soyka, erhält neben Neuinterpretationen auch artverwandte Eigenkompositionen. Das Fehlen von Berührungspunkten zu den Urfassungen hat dem Trio eher genützt als geschadet und dem Wienerlied hat es auch gut getan. «Fiaker Fisako» stellen sich vor, live im Studio bei Mario Lang.
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03. марта 2017
Опубликовано
06. марта 2017
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Mario Lang
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