Heute zu Gast: Joseph Blank – Institutsdirektor & Oboist

Podcast
UNIsounds
  • 14-06-2018_Josef Blank
    60:01
audio
1 Std. 01 Sek.
Heute bei UNIsounds: Alfred Melichar
audio
1 Std. 01 Sek.
Heute bei UNIsounds: In die Biedermeierzeit mit dem KTLW
audio
1 Std. 01 Sek.
Heute bei UNIsounds: Die Zither (Salzburger Saitenklang) Teil 4
audio
1 Std. 01 Sek.
Heute bei UNIsounds: Dejan Pečenko im Portrait
audio
1 Std. 01 Sek.
Heute bei UNIsounds: Der Salzburger Saitenklang – Teil 3 Serenaden
audio
1 Std. 01 Sek.
Heute bei UNIsounds: Gunter Waldek mit seiner Komposition Erste Symphonie – Fernes Klingen
audio
1 Std. 01 Sek.
Heute bei UNIsounds: Matthias Giesen spielt an der Bruckner-Orgel
audio
1 Std. 01 Sek.
Heute bei UNIsounds: Das Schwanthaler Trompentenconsort
audio
1 Std. 01 Sek.
Heute bei UNIsounds: Der Salzburger Saitenklang Teil 2
audio
1 Std. 01 Sek.
Heute bei UNIsounds: das Symphonische Blasorchester des Bruckner-Konservatoriums Linz

Heute freuen sich Wilfried Scharf und Christian Lutz den Institutsdirektor des Instituts HOL und Professor für Oboe – Joseph Blank – im Studio begrüßen zu dürfen. Der renommierte Musiker wird uns dabei einiges aus seinem künstlerischen Leben erzählen – und vor allem etwas über seine neuesten Projekte. Unterstrichen wird die Sendung von seinem bayrischen Humor. Wir wünschen gute Unterhaltung.

0 Kommentare

  1. Das einzige was hier passiert, ist, Musik, welche vor langer langer Zeit entstand, nachzuspielen.
    Das haben schon viele vor euch gemacht, wahrscheinlich auch in besserer Qualität….
    Natürlich ist es wichtig die Vergangenheit zu kennen, aber, das darf nicht alles sein!
    Ich würde es besser finden auch mal ein Program zu bieten, welches tatsächlich NEU entstanden ist.
    Seit ihr auch in der Lage eigene/neue Musik zu kreieren, ohne auf Künstler aus dem 17/18/19 (and so on) Jahrhundert zurückgreifen zu müssen?
    Habt ihr eigene Künstler die neue Musik schaffen können?
    Ist Blank in der Lage eigene, neue Musik zu schaffen ohne auf schon vorhandenes Material zurückgreifen zu müssen?
    Oder könnt ihr nur vorhandene Stücke nachspielen?
    Zu versuchen, schon vorhandenes, zu imitieren sehe ich nicht als Bildungsauftrag einer Uni!
    Wir brauchen Weiterentwicklung, kein Schwelgen in der Vergangenheit.
    Unis sollten diese Maxime vermitteln.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar