R(h)eingehört: Es ist wieder Donnerstag

Podcast
R(h)eingehört
  • Donnerstagsdemo
    05:50
audio
11:59 Min.
Psychotherapie studieren Vorarlberg
audio
27:19 Min.
Neues Tarifsystem im Vorarlberger Verkehrsverbund - Stimmen aus dem Landhaus
audio
10:58 Min.
R(h)eingehört zum Resultat des Vorarlberger Volksbegehren
audio
14:19 Min.
"Eine Bombengeschichte - Relikt aus dem vorigen Jahrhundert“
audio
06:50 Min.
R(h)eingehört Veranstaltungstipp COS Code of Silence
audio
32 Sek.
Veranstaltungstipp: Que Pasa Event im Conrad Sohm
audio
13:40 Min.
R(h)eingehört zur SO WOW! des Kunstkreis C in Hohenems
audio
11:49 Min.
Amanns Prolog zu Kleists "Der zerbrochene Krug"
audio
07:30 Min.
R(h)eingehört: Schreibworkshops im Sommer
audio
14:38 Min.
R(h)eingehört mit Stephan Sigg zu "Nur Mut!"

Für kommenden Donnerstag, 4. Oktober, gibt es einen Demo-Aufruf unter dem Motto  „Es ist WIEDER Donnerstag.“

Wiederdonnerstag erinnert daran, dass bereits von 2000 bis 2006 am Donnerstag in Wien demonstriert wurde. Damals gegen die Schwarz-Blaue Koalition unter Bundeskanzler Schüssel.

Heute wendet sich der Demo-Aufruf an Kritikern der Regierung Kurz-H.C. Strache.

Treffpunkt ist um 18 Uhr am Ballhausplatz.

Es gibt RedenerInnen, unter anderen die Schriftstellerin Stefanie Sargnagel und die Journalistin Nour Kelifi, viel Musik mit Clara Luzia, den Sofa Surfers und Gustav, um nur einige zu nennen.

Mit dem Suchbegriff Wiederdonnerstag gibt’s im Netz weitere Infos

0 Kommentare

  1. Ihr seid genauso einfältig wie die Aktionisten der damaligen Demos. Diese waren für mich der Grund aus der SPÖ, der ich seit 1964 angehört hatte, auszutreten, und ich bin froh darüber, denn was aus dieser Partei geworden ist sieht heute. Was ich mich frage ist, welche Trolle lassen sich heute noch für sie vor den Karren spannen, es scheint ja immer noch welche zu geben. Und wenn ich mir ansehe wer als prominent bezeichnet wird, verstehe ich die Welt gar nicht mehr. Wer ist eine Sargnagel oder eine Kelifi. Sie werden es diesmal ungleich schwerer haben die derzeitige Regierung anzupatzen, zu abgesichert ist sie, allein durch ihre aktuelle Politik, die eher für Österreich gut ist, als dass sie uns Bürgern schadet.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar