Beitrag FROzine: Interview mit Paula Trepczyk zur Klimakonferenz in Katowice

Podcast
FROzine
  • Interview_Paula_Trepczyk
    27:16
audio
51:25 Min.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 Min.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
audio
20:26 Min.
Der Wolf in Oberösterreich
audio
48:59 Min.
Jung. Ohne Arbeit. Mitten in der Stadt.
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Windenergie
audio
45:47 Min.
Versorgung von Menschen mit ME
audio
10:39 Min.
Queere Anthropologie
audio
50:37 Min.
Open Day bei der HOSI Linz und Queere Anthropologie
audio
48:44 Min.
Vergessene Krisen und die anthropologische Sicht auf Medizin
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: 40 Jahre Tschernobyl

Vom 2. bis 14. Dezember hat die Weltklimakonferenz – die 24. Tagung der Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (COP 24) – stattgefunden. Fast 30.000 Besucher*innen aus allen Vertragsparteien (196 Länder und die EU) sind in die schlesische Hauptstadt gekommen, um über weitere Maßnahmen zum Klimaschutz und die Funktionsweise der Konvention zu diskutieren.

Auch aus Österreich haben neben den Vertreter*innen aus der Politik und den Expert*innen der Verwaltung einige zivilgesellschaftliche Organisationen an der Weltklimakonferenz teilgenommen. Paula Trepczyk war eine von vier Jugenddelegierten aus Österreich, die in den zwei Wochen vor Ort in Katowice waren.

Im Telefongespräch geht es um die Ziele und Ergebnisse der Konferenz und die persönlichen Eindrücke und Herausforderungen vor Ort. Warum hat Österreich den Negativpreis „Fossil des Tages“ und Polen den Negativpreis „Fossil des Jahres“ verliehen bekommen?

Die Jugenddelegierten haben als Klimareporter*innen täglich von der Klimakonferenz berichtet.

 

Schreibe einen Kommentar