ÖH-Wahlen 2019 – worum geht’s da eigentlich?

Podcast
FROzine
  • FROzine_200519
    49:38
audio
21:59 Min.
Der feministische Kampftag 2026 in Linz
audio
49:34 Min.
Demonstration wegen Klimacamp-Räumung im Bergschlösslpark
audio
50:00 Min.
Im Spiegel der Geschichte – Zeitzeugengespräch mit Hans Klinger
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Soziale Gerechtigkeit
audio
22:31 Min.
Beitrag: One Billion Rising in Linz
audio
11:12 Min.
Beitrag: Winterliche Exkursion zu GMIAS und zum 3er-Hof in Leonding
audio
51:57 Min.
Rojava - Kurd_innen und ihre Lebensrealitäten in Österreich
audio
50:00 Min.
Herausforderungen im Bildungswesen für Migrantinnen
audio
43:44 Min.
One billion rising und Queer Shorts Vienna
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Philippinen

Die gesetzlich vorgeschriebene Wahl zur österreichischen Studierendenvertretung ringt 2019 wie selten zuvor um Aufmerksamkeit. Von 27. – 29. Mai, also unmittelbar im Anschluss an die Wahl zum EU-Parlament, kämpfen insgesamt neun Listen bundesweit um Stimmen. Vor zwei Jahren lag die Beteiligung bei der Wahl zur ÖH-Bundesvertetung bei 24,48%, an der Linzer Johannes Kepler Universität bei 21,5%. Der rückläufige Trend sorgt erneut für eine politische Debatte, in welcher Funktion sich die ÖH überhaupt positionieren soll – als bloße Serviceeinrichtung oder eben auch als Schnittstelle für gesellschaftspolitische Diskurse.

Die Studiodiskussion ging daher u.a. den Fragen nach, worauf es bei der Interessenvertretung für Studierende tatsächlich ankommt, wie die ÖH gegenüber Bildungseinrichtungen, Politik und Gesellschaft wirken soll und wie auf lange Sicht eine Mobilisierung der Studentinnen und Studenten gelingen kann.

Mit Hannah Lutz (ÖH-Bundesvorsitzende, VSStÖ) und Edin Kustura (ÖH-Vorsitzender JKU Linz, AG).

Moderation: Martin Wassermair

Schreibe einen Kommentar