Preisverleihung Gabriele Heidecker-Preise 2019

Podcast
Kultur und Bildung spezial
  • KuBSpezial 5. Juli 2019
    64:19
audio
59:49 Min.
Gesellschaft in Transformation - Sorge, Kämpfe und Kapitalismus
audio
44:44 Min.
Newsgames im Unterricht
audio
56:00 Min.
fe:male positions - der Salon
audio
59:58 Min.
Danube Streamwaves Soundmap: Die Biber in Linz
audio
58:59 Min.
Neues vom Crossing Europe Filmfestival und Frauenfußball
audio
50:45 Min.
Vortrag Karin Fischer: Strukturen globaler Ungleichheit: wer profitiert, wer verliert?
audio
1 Std. 15:36 Min.
Faire Beschaffung und Lieferkettengesetz
audio
50:33 Min.
„Der Sozialstaat als Vermögen der Vielen“
audio
59:38 Min.
Zum 12. Februar 1934
audio
44:41 Min.
Sozio-ökologische Kämpfe in Lateinamerika

In Erinnerung an die Linzer Architektin und Künstlerin Gabriele Heidecker vergaben die Grünen Linz bereits zum siebenten Mal den Gabriele-Heidecker-Preis.

Dieser Frauen-Kunstpreis existiert seit 2011 und wird seit 2015 biennal, also im 2-Jahres-Abstand vergeben, ist mit 10.000 Euro dotiert und wird von Stadträtin Eva Schobesberger gestiftet.

Der Gabriele Heidecker Preis 2019 wurde am 6. Juni an Romana Hagyo und Silke Maier-Gamauf für das begonnene und laufende Projekt Straßenballade sowie an starsky für globale empathie – smash patriarchy (projektionsguerilla | textintervention von starsky | weltfrauentag 2018 | hauptplatz linz) zu gleichen Teilen vergeben.​ ​

Austragungsort der Preisverleihung (und des Festes) war das Architekturforum OÖ in Linz.

Moderiert wurde der Abend von Daniela Wagner-Höller, für die musikalische Überleitung in die Nacht sorgte DJ Andaka.

Für Radio FRO aktiv vor Ort waren Jerneja Zavec, die derzeit vor allem Sendungen für die 52 Radiominuten von FIFTITU% gestaltet, danke an Jerneja fürs zur Verfügung stellen der Aufnahme, und Erich Tomandl, der mit den Preisträgerinnen sowie mit Eva Schobesberger Interviews fürs Infomagazin Frozine führte.

Sie hören in der Sendung einiges über den Preis und seine Namensgeberin, Gespräche mit den Künstlerinnen und vor allem auch die beeindruckende Festrede von starsky.

Schreibe einen Kommentar