Arbeit statt Almosen — Literatur goes Crowdfunding

Подкаст
Radio Dispositiv
  • Arbeit statt Almosen
    57:00
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56:25 мин.
Marchfeld - Anton Tantner im Studiogespräch
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54:03 мин.
Tanz*Hotel - Bert Gstettner im Studiogespräch
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56:22 мин.
Spiegelschrift - Susanne Ayoub im Studiogespräch
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56:50 мин.
Das digitalisierte Amt - Astrid Mager im Studiogespräch
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57:00 мин.
Fünf Jahre Rotlicht - Dino Rekanović und Michael Laubsch im Studiogespräch
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56:47 мин.
Vom sorgsamen Umgang mit Chancen und Risiken - Sebastian Kneidinger von epicenter.works
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57:00 мин.
Vom Lesen in der digitalisierten Gesellschaft - Günther Stocker im Studiogespräch
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56:55 мин.
DeepSec & DeepIntel 2025 - René Pfeiffer im Studiogespräch
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57:00 мин.
Mimikama - im Dienst der Aufklärung | Andre Wolf im Gespräch
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56:26 мин.
Du siehst Gespenster und nichts in der Minibar - Lucas Cejpek im Studiogespräch

Marlen Schachinger beschreitet ungewöhnliche Wege

Crowdfunding ist im Literaturbetrieb keine gängige Finanzierungsform, obwohl es eigentlich dem ehemals weit verbreiteten Subsrciptionsmodell nicht unähnlich ist. Marlen Schachinger und Robert Gampus haben sich das zunutze gemacht. Der dieser Tage bei promedia erschienene Band ‘Fragmente: Die Zeit danach’ versammelt Texte von 20 Aurotinnen. Quasi nebenbei entstanden ein Hörbuch sowie ein Dokumentarfilm, der die schwierige Arbeits- und Lebenssituation von Autorinnen in Österreich aufzeigt.

Website promedia Verlag Fragmente: Die Zeit danach
Website startnext Arbeit statt Almosen
Website Marlen Schachinger

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