Beitrag: „Diese Raumordnungsnovelle ist ein Rohrkrepierer”

Podcast
FROzine
  • Beitrag_Raumnovelle_Rohrkrepierer_2020_12_10_FROzine_m_s
    29:28
audio
50:00 perc
Weltempfänger: Venezuela
audio
53:36 perc
Wittgenstein, Sprache, Schule und KI
audio
50:00 perc
Reformen zulasten junger Leute | Wie wehrt man sich gegen SLAPPs?
audio
17:44 perc
Interview mit Anna Schwabegger, Bundesjugendvertretung
audio
43:11 perc
Streik der Ordensspitäler in Linz und Wels
audio
21:44 perc
Streik der Ordensspitäler in Linz
audio
20:01 perc
Letztes Mittel Streik am Ordensklinikum Wels
audio
50:00 perc
Weltempfänger: Ein Blick nach Grönland
audio
59:50 perc
Medienfreiheit und KI | Solidarische Landwirtschaft
audio
45:13 perc
Julia Haas im Interview zu KI und Meinungsfreiheit

Am 12. November hat die OÖ Landesregierung die umstrittene Raumordnungsnovelle beschlossen. Die neuen Regelungen treten mit 1. Jänner 2021 in Kraft. Sigrid Ecker hat mit Markus Rabengruber von FAIRPLANNING, der Unabhängigen Initiative für faire Stadt- und Raumplanung in Oberösterreich gesprochen. Er erläutert im Interview was daran auszusetzen ist. Was regelt das Raumordnungsgesetz (ROG) überhaupt? Wie lange gab es da jetzt keine Veränderung mehr? Und: Wie lange wurde darum gerungen? Aber vor allem: Was wurde genau beschlossen?

Soviel sei verraten: Es geht um Parkplätze, Gemeinwohl, Biodiversität, um einen geforderten Landes-Grünzonenplan und um Oberösterreichs Stiefkinder öffentlicher und unmotorisierter Verkehr.

Wozu führt die Möglichkeit der baulichen Erweiterung bei landwirtschaftlichen Gebäuden und damit die einhergehende Nutzung von Grünland-Freiflächen, die im neuen ROG ausdrücklich erlaubt ist. Wäre eine Trennung der Kompetenzbereiche von Raumordnung und Wirtschaft nötig? Und wie könnte das gelingen? Würde eine national koordinierte Raumplanung hier Abhilfe schaffen?

Übrigens: FROzine hat selbstverständlich auch die WKOÖ bzw. Präsidentin Doris Hummer zum Gespräch eingeladen. Diese lehnte diese Möglichkeit zur vertiefenden Auseinandersetzung jedoch ab.

Quellen und weiterführende Links:

Szólj hozzá!