Statt Konzerten ein Album: Berndt Luefs «Almanac»

Подкаст
Das rote Mikro: Musikerportraits
  • 210315 berndt luef cd almanac
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Mr. Feelgood: Niki Waltersdorfer
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Xaõ Seffcheque und FAMILY 5
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Zur Erinnerung an Xaõ Seffcheque
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Portrait Georg Slamanig, Liedermacher
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Im freien Fall: Anna Anderluh & HALS
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Michaela Fröhlich mit Unorthodox Radio
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Portrait Michael Leitner, Geiger
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Kaffee mit Dieter Glawischnig
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Portrait Marko Ilišković, Akkkordeonist
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Vielseitig begabt: Clara Montocchio

Der Grazer Jazz-Vibraphonist Berndt Luef hat mit «Almanac» ein Album mit Stücken veröffentlicht, die gute Stimmung verbreiten sollen, das war sein ausdrücklicher Wunsch. Gelungen! Die CD enthält bisher unveröffentlichte Aufnahmen von Studiosessions der letzten Jahre, eingespielt von drei verschiedenen Formationen, die Luef leitet: das Jazztett Forum Graz, das Tabakovic-Luef-Quartett und das Berndt Luef Trio plus Patrick Dunst an Saxofon und Klarinette.

Sendungsinhalt: Fast alle Stücke des Albums, dazu erzählt Berndt Luef die Geschichten, die ihn zu den Kompositionen inspiriert haben: vom Hardbop-Saxophonisten Harold Floyd «Tina» Brooks, der mit 42 Jahren völlig verarmt gestorben ist, von der Bahnreise nach Minsk, vom tragischen Tod seines jüngeren Bruders, von den Verschub-Loks, die seinen anderen Bruder brennend interessiert haben, und von der Floskel «Es gilt die Unschuldsvermutung«, die man oft in den Nachrichten hört, wenn z.B. über Politiker berichtet wird.

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