Android-Human Theater “Sayonara”

Podcast
FROzine
  • 2011.09.07_1800.10-1850.10__Frozine
    49:58
audio
46:54 Min.
Calle Libre Festival Linz und Street Art
audio
58:36 Min.
Safe Abortion Day in Linz & Verein unSICHTBAR
audio
48:27 Min.
Solidaritätsfilmabend zu Protesten in Georgien
audio
40:33 Min.
Fairteiler und Schöne neue Öffentlichkeit
audio
45:29 Min.
30 Jahre Verein PIA & Gesetz zu digitaler Gewalt
audio
46:37 Min.
HOSI Schulworkshops & Beaver Dam Analog
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
59:40 Min.
Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
audio
22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"

Die heutige Frozine steht ganz im Zeichen der Technik und widmet sich der Welt der Robotik aus verschiedenen Blickwinkeln.

Der erste Beitrag thematisiert das Theaterstück SAYONARA. Im Rahmen der diesjährigen „Ars Electronica“ wurde im Neuen Dom das Theaterstück „Sayonara“ (von Oriza Hirata) aufgeführt: Es handelt von einem sterbenskranken Mädchen und einem Androiden, der ihr Gesellschaft leistet – im wesentlichen, indem er verschiedene Gedichte (für sie) vorträgt. Der eigentliche Reiz des knapp zwanzigminütigen Theaterstücks liegt allerdings in der Besetzung. Denn der Android wird von einem wirklichen Androiden gespielt.

Ein Interview mit Schauspielerin Bryerly Long, der menschlichen Hälfte des Ensembles

Im zweiten Interview, einer Sendungsübernahme von Radio Corax, geht die Radiomacherin Jule aus Halle der Welt der kognitiven Robotik auf den Grund.

Moderation: Sabine Traxler & Christoph Srubar

Schreibe einen Kommentar