#STIMMLAGEN 13. 5. 2021

Podcast
#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
  • Stimmlagen_20210513
    30:00
audio
30:00 min
#Stimmlagen: Protest gegen Kürzungen bei den Unis und der österreichische Blick auf Bulgarien
audio
30:00 min
#Stimmlagen: Wehrdienstverlängerung in Österreich
audio
30:00 min
#Stimmlagen: Wehrdienstverlängerung in Österreich
audio
30:00 min
Stimmlagen: Brüllen wie ein Bär!
audio
30:00 min
#Stimmlagen: „Migräne ist nicht nur Kopfweh“ – Tamara Brandstätter | 5 Jahre Haft für Flüchtlingshelfer Daniel Kollnig?
audio
30:00 min
#Stimmlagen: Queerness beim ESC, 40 Jahre nach Tschornobyl und mehr
audio
30:00 min
Stimmlagen: Wie verändert verändert sich unser Gesellschaftlicher Diskurs durch Militarisierung? - Interview mit der Friedensforscherin Claudia Brunner
audio
29:59 min
Die Tagespresse - Fritz Jergitsch über Satire und das Online-Magazin
audio
30:00 min
#Stimmlagen: Stimmen gegen Rassismus
audio
30:00 min
#Stimmlagen: Machtwechsel in Ungarn | Die Räumung von St. Marx

#Stimmlagen ist das gemeinsame Infomagazin der Freien Radios in Österreich. Diese Sendung gestaltete die Redaktion von ANDI, dem alternativen Nachrichtendienst von Orange 94.0 in Wien.

Foto von Stefan Resch

Psychisch Erkrankte als COVID 19 Risikogruppe eingestuft | Sterbehilfe aus feministischer Perspektive | Spionagevorwürfe an die OMV | Mayday – Polizeigewalt in Wien

 

Psychisch Erkrankte als COVID 19 Risikogruppe eingestuft

Nach einem Aufruf der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) wurden Menschen mit den psychischen Erkrankungen – Bipolare Störung, schwere Depression und Schizophrenie – als COVID 19 Risikogruppe eingestuft. Seit Ende April können sie sich nun mit Termin und ärztlichen Bescheinigung impfen lassen. Im Interview ÖGPP Präsident und Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata.

Beitragsgestaltung: Luisa Niemann

Sterbehilfe aus feministischer Perspektive

Die Plattform 20.000 Frauen hat am 19. April eine Pleumsdiskussion zum Thema Sterbehilfe aus feministischer Perspektive veranstaltet. Auslöser dafür ist die geplante Lockerung des Paragrafen 78 im Strafgesetzbuch zur „Mitwirkung am Selbstmord“. Laut VfGH verstoße der Straftatbestand der „Hilfeleistung zum Selbstmord“ gegen das Recht auf Selbstbestimmung. Weiterhin strafbar bleibt die aktive Sterbehilfe, die sogenannte „Tötung auf Verlangen“. Die Plattform 20.000 Frauen macht nun aufmerksam auf eine feministische Perspektive und wünscht sich eine genaue Untersuchung inwieweit Frauen eher den Ausweg im assistierten Suizid suchen als Männer. Außerdem fordert sie einen Ausbau des Palliativ- und Hospizwesens, eine Verbesserung der Pflege- und Betreuungssituation, als auch eine stärkere Bekämpfung der Frauenarmut.

Beitragsgestaltung: Franziska Wüst

Spionagevorwürfe an die OMV

Greenpeace und Fridays For Future Österreich werfen dem Öl- und GaskonzernOMW Überwachung vor und fordern Transparenz im Hinblick auf Verträge mit Sicherheitsfirmen wie Welund oder Thompson & Clark. Die OMV behauptet, sich lediglich im Rahmen der Gesetze einen Überblick über das Meinungsspektrum zu verschaffen. Verträge will die OMV trotz des Drängens von Vizekanzler Werner Kogler nicht offenlegen.

Beitragsgestaltung: Isabella Fresner

https://sources.dossier.at/s/3il3JJfW

https://sources.dossier.at/s/SWx6c0BN

https://sources.dossier.at/s/YpegWvcd

https://www.rnz.co.nz/national/programmes/morningreport/audio/2018792585/school-children-targeted-by-private-investigators-thompson-and-clark

Mayday – Wir haben ein Problem mit Polizeigewalt in Wien
Am Samstag, den 1 Mai, eskalierte am frühen Abend die Abschlusskundgebung der vorangegangenen  und angemeldeten Demonstration „Mayday“  im Sigmund Freud- und Votivpark. Die Wiener Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin Viktoria Spielmann war sowohl bei der Demonstration als auch im Votivparkt vor Ort. Sie berichtet über die Eskalation durch die Polizei und wie diese mit den  Demonstrant*innen umging.

Eine Parlamentsanfrage und klare Forderungen
Viktoria Spielmann sagt, dass es neben einer Parlamentsanfrage zu diesen Vorfällen auch klare Forderungen an die Polizei geben wird.

Beitragsgestaltung: Anita Pitsch

Deja un comentario