Im Warteraum der Interpretationen

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FROzine
  • FROzine_25112011
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Im Warteraum der Interpretationen Das Motto „Im Warteraum der Interpretationen“ kann auf Vieles angewendet werden. Im heutigen FROzine stellen wir das Filmfestival normale.at vor und bringen einen Ausschnitt des Linzer kulturpolitischen Diskurses on Air. Und wir warten sehnsüchtig auf den Start des Stop.Spot!-Festivals, dem Musik-Lectures vorangehen.

«Normal» ist, was uns verschwiegen wird.
«Normal» ist, dass wir für blöd verkauft werden.
Die «Normale» räumt damit auf.

«Normal» es lo que se oculta a nosotr@s.
«Normal» es que nos tomen por tont@s.
La «Normale» acaba con eso.

La «normalité» est ce qu’on se taire á nous.
La «normalité» est de nous prendre pour des idiots.
Le «Normale» met fin à la normalité.

Das gesellschaftspolitische Filmfestival normale.at tourt von Montag, dem 28. November bis Freitag, den 2. Dezember durch Oberösterreich. In Schul- und Abendvorstellungen für Jugendliche und interessierte Erwachsene zeigt es spannende Filme und Dokumentationen. Die Themen reichen unter anderem von der Idee eines Praktikantenstreiks über geschlechtergerechte Entlohnung bis hin zum Atomstrom und den Hintergründen der Finanzmarktkrise 2008. Barbara Waschmann organisiert das Festival bereits seit 2003. Michael Gams hat sich mit ihr unterhalten – über mangelnde Wertschätzung politischer Bildung und die Hintergründe des Filmfestivals normale.at, aber natürlich auch über einige der gezeigten Filme.

Interview zum Nachhören

Im Warteraum der Interpretationen

So lautet das Motto des Musikfestivals das heute im Linzer O.K startet. Heute und morgen Abend gibt es darüber hinaus Musiklectures, sagt einer der Kuratoren. 10 Jahre Stop.Spot!-Musikfestival in Linz. Es beginnt mit Theorie und endet mit sensationeller Musikberauschung!

Light-Kultur in Linz

Letzte Woche fand eine kulturpolitische Diskussion im Keplersalon statt. Stefan Haslinger von der KUPF – Kulturplattform OÖ moderierte den Abend. Wie ist die Stimmung und Lage in der Freien Szene? Wie steht es um Sachzwänge und Solidarität und welche Macht geht vom KEP, Kulturentwicklungsplan Neu, aus? Dr. Stieber, Kulturdirektor der Stadt Linz, Philip „Flip“ Kroll, Obmann der KAPU und Thomas Diesenreiter, Künstler und Kulturarbeiter sind im Beitrag zu hören.

Am Mikrofon: Pamela Neuwirth

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