Frida Kahlo: Interview mit Vivienne Causemann

Podcast
R(h)eingehört
  • Frieda Kahlo
    16:07
audio
08:18 Min.
R(h)eingehört: Ossi Weber und das Flowfield Funk Festival
audio
03:24 Min.
R(h)eingehört sicherer Umgang von Klimagerät mit Gastherme
audio
10:08 Min.
R(h)eingehört zur 41. ALPINALE
audio
10:45 Min.
R(h)eingehört mit Künstlerin Andree Helen Soller Frager
audio
03:17 Min.
R(h)eingehört Tipps vom KFV zum Vermeiden von Waldbränden
audio
02:54 Min.
R(h)eingehört Tipps für Fahrten bei Hitze
audio
09:00 Min.
R(h)eingehört: Leinen los! Festival für kreative Entfaltung
audio
17:29 Min.
R(h)eingehört zum neuen Tarifsystem mit Reinhard Stemmer, Vorsitzender vida Vorarlberg
audio
11:59 Min.
Psychotherapie studieren Vorarlberg
audio
27:19 Min.
Neues Tarifsystem im Vorarlberger Verkehrsverbund - Stimmen aus dem Landhaus

Frida Kahlo verkörpert wie kaum eine andere Künstlerin des 20. Jahrhunderts die Selbstbestimmung der Frau. Das Vorarlberger Landestheater inszenierte ein Einfraustück, das die verschiedenen Facetten von Frida Kahlo beleuchtet. Die Kinderlosigkeit, ihre Begeisterung für den Kommunismus oder ihre intensive Beziehung zum Maler Diego Rivera.

Daniel Furxer hat mit der Schauspielerin Vivienne Causemann über Frieda gesprochen und auch darüber, wie sie bestimmte Klischees in diesem Stück aufgebrochen hat.

Das Stück „Frida – Viva La Vida“ kann das nächste Mal am 4., 5.,6., 8. und 12. März 2022 in der Box des Vorarlberger Landestheaters gesehen werden. Karten können über www.landestheater.org erworben werden. Autor des Stücks ist Leopold Huber, Inszenierung und Kostüm: Maria Lisa Huber, Bühne: Ramona Bereiter. Schauspielerin: Vivienne Causemann

Foto: (c) anja köhler

Schreibe einen Kommentar