Frozine am Montag, 18. Juni 2012 – 20 Jahre Frauenbüro und Gendersymposium Revisited

Podcast
FROzine
  • 2012.06.18_1800.10-1850.10__FROzine
    49:53
audio
58:36 Min.
Safe Abortion Day in Linz & Verein unSICHTBAR
audio
48:27 Min.
Solidaritätsfilmabend zu Protesten in Georgien
audio
40:33 Min.
Fairteiler und Schöne neue Öffentlichkeit
audio
45:29 Min.
30 Jahre Verein PIA & Gesetz zu digitaler Gewalt
audio
46:37 Min.
HOSI Schulworkshops & Beaver Dam Analog
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
59:40 Min.
Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
audio
22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Dürre im Sommer

Ein Frauenbüro in Linz wird 20 Damals, vor 20 Jahren, war noch einiges im Argen. Als sich die Frauenpolitik in Linz etablierte, wollten das so manche Herrn Politiker noch nicht recht glauben. Da war mehr die Rede von Beschäftigungstherapie und Wohlfühlprogramm.

20 Jahre Linzer Frauenbüro in Linz und Vieles in der gesellschaftspolitischen Landschaft hat sich getan: Rahmenbedingungen erwirken, Strukturen etablieren, Service, Betratung und politische Vertretung für unterschiedliche Frauenbelange lancieren. Einen ganzen Mix an politischen Agenden nennt das Linzer Frauenbüro heute ihr eigen; es ist ein vielstimmiges Podium. Letzte Woche sprachen Politikerinnen und Wegbegleiterinnen im Alten Rathaus über die Geschichte und die Aktualität in Sachen Linzer Frauenpolitik. Ein Feature von Pamela Neuwirth. Mitschnitt: Schnuffi aka Peter Müller.

Gendersymposium Revisited. „Wem nützt Gender?“, der dritte und letzte Teil der Symposienreihe „Von der Kunst nicht dermaßen regiert zu werden“ ging am vergangenen Freitag an der Kunstuniversität Linz über die Bühne. Sie hören Statements der Vortragenden Ilona Horwath und Brigitte Rauschenbach. Ein Beitrag von Rosi Kröll.

Durch die Sendung führt Maggie Brückner mit der Musik von Etta James, Heidi Mortensen, Lassie Singers und Cat Power

Schreibe einen Kommentar