christoph cech – der musikalische renaissance-mensch

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Christoph Cechs drittes Jazz-Orchestra-Project METRIX aus dem Jahre 2020 – satter BIG-Band-Sound aufgenommen von Juanjosé Rio im Wiener Borgy & Bess und feinfühlig gemastert von Roland Baumann in Steinakirchen.

Metrix ist ein quantifizierbares Maß für einen Teil großer Datenmengen. Metriken sind vielschichtig, aber auch einzigartig, verwirrend und doch sehr klar. Mühelos entwirrt Cech die Verflechtungen im vermeintlich schwer zu fassenden Kosmos.

METRIX ist der dritte Teil einer großangelegten epischen Trilogie von Christroph Cech. Der Masterplan im Big-Band-Format.  Nach den ebenfalls im Wiener Porgy & Bess live hergestellten Alben TITAN (2017) und BLUE (2018) zeigt das Doppelalbum METRIX Christoph Cechs tiefgreifendes Verständnis für den „Masterplan der Metrix“ und vervollständigt damit auch das vielschichtige Bild seines kompositorischen Schaffens im Bereich zeitgenössischer BigBand-Musik. Cech und seine MusikerInnen laden ein zu einer Reise durch eine musikalische Welt, die einen einfach nur in Staunen versetzt und für wirklich außergewöhnliche Hörerlebnisse sorgt.

Eine Auswahl der vielversprechendsten Jungen der österreichischen JazzmusikerInnen-Riege stehen ihm in seinem nonkonformistischen Orchester zur Seite. 27 an der Zahl sind es bei Metrix! Um nur einige wenige namentlich zu erwähnen: die Kärntnerin Anna Anderluh,  welche beim Gustav Mahler Kompositionwettbewerb 2012 beim Musikforum Viktring schon Patti Smiths „female“ gesungen hat, der Geiger Simon Frick, der Cellist Arne Kircher, Tibor Kövesdi am Bass. Jeder einzelne eine eigenständige große musikalische Persönlichkeit, voll von Neugier und Lust mit Christoph Cech auf  musikalische Entdeckungsreisen zu gehen.

Christoph Cech im Zitat: „Am Anfang steht immer das Experiment, dessen Ergebnisse sich dann der Mainstream holt.“ Cech sagt von sich selbst, er sei zwar kein religiöser, sehr wohl aber spiritueller Mensch, und er lasse sich seinen persönlichen Zugang zum Irrationalen, Unfassbaren nicht von kirchlichen Normen verbauen.

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