Mehr Klimaschutz und den Stopp der Tunnelspinne fordern die „Großeltern für Enkelkinder“

Podcast
R(h)eingehört
  • Mahnwache / DeMahnwache für mehr Klimaschutz und den Stopp aktueller Straßenbauprojekte
    07:17
audio
07:11 Min.
R(h)eingehört zum SonntagMorgenMagazin - Die letzte Hinrichtung in Vorarlberg
audio
12:36 Min.
R(h)eingehört mit der Kabarettistin Nikoletta Zambelis
audio
26:07 Min.
R(h)eingehört: 60 Jahre The Gabmlers
audio
07:40 Min.
(R)eingehört mit Günter Marinelli zum Tanz ist Festival 2026
audio
08:02 Min.
R(h)eingehört: Naloxon Schulungen und Drugchecking
audio
11:03 Min.
R(h)eingehört mit der Singer-Songwriterin Caro Fux
audio
01:31 Min.
Veranstaltungstipps für den Spielboden im Oktober
audio
05:17 Min.
Veranstaltungstipp "Das Vorarlberger Rheindelta — eine Landschaft im Wandel der Zeit"
audio
03:57 Min.
R(h)eingehört Veranstaltungstipp Ausstellung von Lisbeth Rohner
audio
22 Sek.
Ankündigung vom ÖGKV zur freiberuflichen Pflege am 22. Oktober 2026

Am Mittwoch dem 6. März 2024 halten die „Großeltern für Enkelkinder“ in Bregenz eine Mahnwache. Ort der Mahnwache ist der Kornmarktplatz in Bregenz. Beginn ist um 13 Uhr. Es ist eine Demonstration für mehr Klimaschutz und ein Protest gegen aktuelle Straßenbauprojekte

In der Presseaussendung zu dieser Mahnwache schreiben sie:
„Vorarlberg, Österreich und die Welt ist noch weit entfernt von einem Weg in eine Zukunft mit nicht aus dem Ruder laufenden Temperaturerhöhungen. Deshalb gehen wir für mehr Klimaschutz und gegen weiteren Straßenbau auf die Straße.
In Vorarlberg ist der Verkehr mit einem Beitrag von 43% noch immer der Sektor mit dem höchsten Beitrag zu den Treibhausgasemissionen. Mit noch mehr Straßen wird das Verkehrsaufkommen weiter zunehmen. Wir können die Energieautonomie und die Klimaziele nur mit einer deutlichen Reduktion des motorisierten Straßenverkehrs erreichen.“

Andreas Postner, Architekt, befasst sich seit Jahrzehnten mit dem Bauprojekt Stadttunnel. Er fasst die Kritikpunkte am Projekt Stadttunnel Feldkirch so zusammen:

– die hohen Kosten
– Gelder wären für andere Maßnahmen wie Pflege notwendig
– Erhöhung des Verkehrsaufkommens durch die Tunnelspinne
– Nicht vorhandenes Einverständnis von Grundstückseigentümer*innen
– Hohe Klimakosten und schlechte Ökobilanz

Weiter Informationen zum Projekt Tunnelspinne und die „Großeltern für Enkelkinder“ gibt es unter www.mobilitaetswende-jetzt.at

Schreibe einen Kommentar