„Wegcocken“?! Zwei Minuten für Money Boy

Podcast
FROzine
  • "Wegcocken"?! Zwei Minuten für Money Boy (Kommentar der Woche / FROzine)
    02:09
audio
59:50 Min.
Medienfreiheit und KI | Solidarische Landwirtschaft
audio
45:13 Min.
Julia Haas im Interview zu KI und Meinungsfreiheit
audio
49:58 Min.
Gemeinwohlorienterierter Journalismus
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Situation im Iran
audio
53:05 Min.
Das B37-Kältetelefon | Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter
audio
26:41 Min.
Kältetelefon in Oberösterreich
audio
49:57 Min.
25 Jahre Wikipedia
audio
57:16 Min.
Auf der Suche nach den Heimaten
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fidschi und die internationale Klimapolitik
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fokus El Salvador

Der Kommentator ist sich durchaus dessen bewusst, dass es wohl besser wäre, keinen Kommentar – ja nicht einmal einen einzigen Satz – an Money Boy zu verschwenden. Der Wiener Möchtegernrapper (bekannt geworden durch die Nummer „Dreh den Swag auf“) hat jegliche mediale Plattform im Grund nicht verdient – kraft seines Lifestyles als wandelnde HipHop-Attrappe, seiner kaum vorhandenen Rap-Skills, seines lächerlichen Markenfetischismus, seines offensiven Materialismus, seines unsäglichen Frauenbildes, seiner Angst vor Homosexualität und seiner unzähligen weiteren haarsträubenden Peinlichkeiten und Unerträglichkeiten. Aber der Kommentator kann sich nicht mehr halten. Money Boy hat die Grenze von der Quelle billigen Amüsements hin zur übelkeitserregenden Diskriminierungsfabrik überschritten.

(Empfehlung: Sookee – „Pro homo“)

Schreibe einen Kommentar