Brauchen wir eine Wehrpflicht für Neutralität und Sozialstaat oder Ihre Berufsarmee für Imperiale Kriegsabenteuer?

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Wird unsere Neutralität durch Verantwortungslose Politiker mit Ihrem Wunsch nach Profiarmee und Kriegspiel jetzt endlich aufgerieben. Dürfen Demokratisch Legitimierte Politiker liegend umfallen und zum Chamäleon mutieren, wenn es um Aufrüstung und Militärischen Beistand für Kriegseinsätze der EU rund um den Globus geht? Dürfen die Menschen in Österreich  einer derartigen Bedrohung leichtsinnig ausgeliefert werden? Soll Österreich nach den Erfahrungen des 20 Jhdt. wieder Imperialen Mächten  willfährig in Abenteuer folgen? Die Solidarwerkstatt nimmt Stellung zur Debatte Wehrpflicht statt Berufsarmee.

0 Kommentare

  1. da stellt sich aber schon auch die frage: brauchen wir ÜBERHAUPT ein bundesheer?
    und: wenn wir für die wehrpflicht stimmen, bekommen wir dann nicht ein berufsheer PLUS eine milizarmee?
    contra zu dieser sendung gibts unter: http://cba.fro.at/45808
    sorry, aber das war jetzt notwendig, schließlich wollts ihr ja den dialog, oder?

    Antworten
    • Wir haben uns in dieser Sendung für die Notwendigkeit der Tiefgreifenden Reform der Wehrpflicht in Richtung Soziale Landesverteidigung ausgesprochen. Das Kind mit dem Bade auszuschütten und alles Abschaffen, ist derzeit nicht Sinnvoll, den dann bekommen wir Militarismus und Aufrüstung durch die Europäische Hintertüre, der verpflichtenden harten Aufrüstungs und Verteidigungspolititk seit dem Lissabonner EU-Vertrag. Es ist zuerst Notwendig, eine Wehrpflicht zu erhalten und den derzeitigen Berufskader im Bundesheer massiv abzubauen. Es wird in dieser Sendung auch angesprochen, das nach dem 20. Jänner die Arbeit zur Neustrukturierung einer Verteidigung unseres Sozialstaates Tatsächlich erst beginnt. Im Grunde haben wir daselbe Interesse, einen starken Sozialstaat und keine Ausgaben für Militär. Doch unser Sozialstaat muß gegen die Kapitalinteressen verteiteidigt werden, und mit der Erhaltung des Sozialstaates und der Wehrpflicht, machen wir uns bei den Kapitaleliten keine Freunde.

      Gvrudi schober

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