Interview Mazlum Nergiz (Autor „Am Fluss“ Schauspielhaus Wien)

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Im Gespräch mit Juliana Metyko erzählen Autor Mazlum Nergiz, Regisseurin Christiane Pohle sowie Charlotte Pistorius, verantwortlich für Kostüm- und Bühnenbild, über das Stück „Am Fluss“. Ein vielschichtiges Drama, das Themen wie den europäischen Faschismus, die AIDS-Krise der 80er Jahre und individuelle Schicksale miteinander verwebt und im Schauspielhaus Wien zu sehen ist.

„Wenn du an einem Fluss stehst, oder eigentlich an jedem Gewässer – einem Ozean, einem See – setzt sich eine ganze Geschichte von Träumen in Bewegung. Ganz besonders spürst du das aber am Fluss, weil es hier eine Beziehung zur Zeit gibt. Es kommt immer etwas auf Dich zu und bewegt sich von dir weg.“

Das ist ein Zitat der Künstlerin und Fotografin Roni Horn. Sie hat sich in mehreren Werkreihen intensiv mit dem Thema Wasser auseinandergesetzt. [Eine ihrer bekanntesten Serien ist „Still Water (The River Thames, for Example)“ aus dem Jahr 1999, die Fotografien der Wasseroberfläche der Themse zeigt.] Dieses Zitat war der Beschreibung des Stückes hinzugefügt.

    • Moderation: Juliana Metyko
    • Gast: Mazlum Nergiz (Autor Theaterstück „Am Fluss“)
    • Musikauswahl: Klaus Hager
    • Technik: Sabine
    • Nachbearbeitung: Klaus Hager
    • Foto © Juliana Metyko

 

 

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