Ballweg-Prozess – Gespräch mit dem Journalisten Alexander Roth

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Am Montag stellte die Staatsanwaltschaft in Stuttgart einen Befangenheitsantrag gegen die Vorsitzende Richterin und zwei Beisitzer im Prozess um den „Querdenken 711 Stuttgart“-Gründer Michael Ballweg.

Zuvor schlug das Landgericht Stuttgart eine Einstellung des Prozesses wegen Geringfügigkeit vor. Die Staatsanwaltschaft wirft Ballweg versuchten Betrug in fast 10.000 Fällen vor sowie versuchte und vollendete Steuerhinterziehung. Mehr als eine halbe Millionen Euro soll er für private Zwecke verwendet haben, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft. Das Gericht zweifelt daran, dass die Tatvorwürfe zu belegen sind, heißt es.

Radio Corax sprach mit dem Journalisten Alexander Roth vom Zeitungsverlag Waiblingen, der die Bewegung von „Querdenken“ und Ballweg intensiv begleitet, selbst aber nicht am Prozess teilnahm, unter anderem über den Prozess, die Narrative in der «Querdenken»-Bewegung rund um Ballweg sowie die Frage warum eine Beschäftigung mit der Bewegung für ihn weiterhin journalistisch relevant bleibt.

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