Herzschläge pulsen elektrisch generiert, dazu steigen Bässe aus dem tiefsten Orkus des Flügels auf, umflort von melancholischen Klängen aus Gambe und Kontrabass. Mittendrin ein junger Mann, schmal, blass, mit durchdringendem Blick. Der Wahlberliner DENIS FISCHER zelebriert Lieder von Schmerz, Tod, Verlust, aber auch von der Liebe, besingt verwundert die Sommersprossen seiner Frau, die sich als Blutspritzer entpuppen. “Death Songs” heißt das Programm der gleichnamigen CD (live 27.4. Posthof-Konzert des Monats). Es umfasst einiges aus eigener Feder, vor allem aber Lieder berühmter Singer-Songwriter. Darunter selten gehörte Perlen wie Tim Currys “Something Short of Paradise” oder Sonny Bonos “Bang Bang”…
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23. Aprile 2007
Pubblicato
25. Aprile 2007
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Ingo Fuhrich, Stefan Hadwiger
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