Widerstand gegen Endlager in Tschechien

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Die Suche nach Endlagerstätten für Atommüll ist in Deutschland regelmäßig Thema, selten schauen wir aber, wie es dabei unseren Nachbarn ergeht. Wie sieht es zum Beispiel in der Tschechischen Republik aus? Dort untersucht die Regierung bereits seit 2016 Gebiete für die mögliche Errichtung von Endlagerstätten.
Zuerst gab es 9 potenzielle Standorte, die für ein Endlager infrage kamen, das änderte sich jedoch im Sommer 2020, als der Expertenrat der tschechischen Atommüllbehörde (SÚRAO) eine Empfehlung abgab, die potentiellen Atommüllendlagergebiete auf 4 Standorte zu verringern. Somit bleiben die Standorte Brezovy potok, Hradek, Horka und Janoch. Um herauszufinden, wie die Lage in den betroffenen tschechischen Gemeinden aussieht und was es bedeuten würde, diese Endlager zu errichten, sprachen wir mit Gabriela Reitingerova, Mitglied des Vereins OIZP / BIU – Bürgerinitiative Umweltschutz.

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