Verkehr im All — Martin Reynders vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

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Die Raumfahrt boomt. In den letzten Jahren haben sich immer wieder Start-ups gegründet, die im Geschäft rund um den Orbit und das Weltall mitmischen wollen. Ein Beispiel ist das junge deutsche Start-up Atmos Space Cargo, das spezielle Frachtkapseln für den Logistikverkehr entwickelt und gerade von der EU mit 13 Millionen Euro gefördert wurde. Auch wenn oft von unendlichen Weiten die Rede ist, die Möglichkeiten von Satelliten und Raketen sind kleiner als man denkt.
Sind das nicht zu viele Akteur:innen im All? Wie wird der Verkehr dort geregelt? Genau diese Fragen wollte Radio Corax im Gespräch mit Martin Rynders vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (kurz DLR) beantworten. Welche Aufgaben das DLR hat und wie der Verkehr im All funktioniert, hat er uns im Interview erzählt.

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