Rechte „Libertäre“ stellen das Privateigentum über alles

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Unter dem Titel „Afuera-Fest“ versammelten sich vom 11. bis 13. Juli in Regensburg eine Art „Who is who?“ der rechstlibertären Szene. Menschen, welche den Wert des Menschen vor allem an seinem Eigentum fest machen, welche den Staat als Übergriff auf ihr Privateigentum ablehnen und Menschen wie Musk, Milei und Trump feiern. Es ist eine Bewegung an Menschen, welche behaupten für die Freiheit zu sein, diese jedoch lediglich auf die Freiheit, mit Geld alles machen zu dürfen, beziehen und sich ideologisch im rechtsautoritären Lager nahe der AfD befinden. Unter Begriffen wie „Libertär“ oder „Anarchokapitalistisch“ präsentieren sie sich nach außen – und damit sind die sonst so fernen politischen Ansichten plötzlich ganz nah – mit Persönlichkeiten der deutschen Gesellschaft wie Markus Krall und Frauke Petry. Wer sich bei diesem „Fest“ versammelte und ihre ideologische Positionierung hat Radio Corax mit einem Beobachter des Festes genauer unter die Lupe genommen.

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