[O-Ton] Ankunft des Marsches für „echte Reformen für unsere Kinder“ am Wiener Heldenplatz (3.9.2025)

Podcast
O-TON (unbearbeiteter Originalton)
  • 20250903stermarschgrazwien
    32:30
audio
1 Std. 30:34 Min.
[O-Ton] Kundgebung zum Long-Covid-Awareness-Day am 15. 3. 2026 in Wien
audio
17:59 Min.
[O-Ton] Protest bildender Künstler*innen für Anerkennung des Künstler*innenausweises im Kunsthistorischen Museum Wien (12.3.2026)
audio
1 Std. 35:35 Min.
[O-Ton] Frauenstreikkundgebung und Betriebsversammlung des Gesundheits-, Bildungs-, Pflege- und Sozialbereich am 9.3.2026 in Wien
audio
1 Std. 21:24 Min.
[O-Ton] „Make feminism a threat again!“ – Feminism-Unlimited-Demo am 8. März 2026 in Wien
audio
1 Std. 27:44 Min.
[O-Ton] „Männerkundgebung“ gegen Gewalt an Frauen am 7.3.2026 in Wien
audio
34:35 Min.
[O-Ton] Antifaschistischer Budenbummel gegen den Akademikerball am 20.2.2026
audio
46:15 Min.
[O-Ton] Februargedenken in Wien-Kaisermühlen am 15.2.2026
audio
1 Std. 32:20 Min.
[O-Ton] One Billion Rising Vienna 2026
audio
20:57 Min.
[O-Ton] Protest gegen Kriminalisierung von Antifaschismus bei ungarischer Botschaft in Wien am 14.2.2026
audio
1 Std. 17:56 Min.
[O-Ton] CommemorAction gegen das tödliche Grenzregime – Wien, am 6. 2. 2026

Am 3. September erreichten die letzten Teilnehmer*innen des am 24. August in Graz gestarteten Marsches für „echte Reformen für unsere Kinder“ den Wiener Heldenplatz. Ausgangspunkt war jenes Bundesoberstufenrealgymnasium in der Grazer Dreierschützengasse, an dem am 10. Juni ein Massenmord an neun Schüler*innen und einer Lehrerin verübt worden war. Gefordert wurde mit dem Marsch seelische Bildung als Pflichtfach – damit Kinder lernen, mit Krisen, Konflikten und Gefühlen gesund umzugehen –, psychologische Strukturen an jeder Schule – niederschwellig, dauerhaft, präventiv –, klare Regeln für digitale Plattformen – vergleichbar mit Alkohol und Tabak –, sowie Wert statt nur Leistung in der Bildung – kein Kind darf sich „aussortiert“ fühlen. Konzipiert war der Marsch für rund 200 Personen. Zeitweise war Organisator Dominik Egger allerdings nur allein unterwegs. Zum Abschluss am Wiener Heldenplatz kamen rund 50 Personen.

Aufnahme der Reden auf der Abschlusskundgebung.

⇒ Petition „Nach der Tragödie von Graz: Echte Reformen für unsere Kinder!“ auf mein.aufstehn.at

Infoseite für den Marsch

Schreibe einen Kommentar