Der 81-jährige Tom Porter von den irokesischen Mohawks im US-Bundesstaat New York ist noch immer in “indianischer” Sache unterwegs. Porter zählt zu den Veteranen des indianischen Aktivismus. Das beweist, erzählt er, dass die indigenen Völker seit 500 Jahren dem Kolonialismus trotzen. Porter und seine Mitstreitenden revitalisierten in den 1960er Jahren ihre traditionelle Langhaus-Religion, gründeten die pan-indianische Zeitung “Akwesasne Notes”, die zweisprachige “Akwesasne Freedom School” und vernetzten sich mit der europäischen Solidaritätsbewegung.
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20. août 2025
Publié
21. août 2025
Diffusé
20. août 2025, 18:00
Rédacteurs
Wolfgang Mayr
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