Razzien bei Neonaziszene | Budapest-Komplex: Zaid stellt sich

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Karl Öllinger zu den Razzien bei Neonazis im September
Insgesamt 25 Razzien bei Neonazis in fünf österreichischen Bundesländern sorgten im September für Aufsehen – doch um wen handelt es sich und wie gefährlich ist das Netzwerk?
Der jüngste „Joint Action Day“ zeigt, dass Staatsschutz und Innenministerium signalisieren wollen, dass sie gegen Rechts aktiv sind – allerdings reicht es nicht sich auf einzelne Gruppen zu fokussieren. Es braucht klare Recherche, Dokumentation, Analyse und vor allem eine genaue Betrachtung von nationalen aber auch international agierenden Neonazi-Netzwerken.

Bild: Die sog. « Querfront » organisierte sich rund um Neonazi Gottfried Küssel gegen die Maßnahmen der Corona Pandemie.
Quelle: Presseservice Wien

Budapest-Komplex: Zaid stellt sich der französischen Justiz
Am Morgen des 1. Oktober präsentierte sich der Antifaschist Zaid A. in der Polizeiwache des 1 rue de Lutèce in Paris. Der in Nürnberg aufgewachsene syrische Staatsbürger wird per europäischem Haftbefehl von Ungarn gesucht. Zusammen mit weiteren Antifas wird Zaid im sogenannten Budapest Komplex Gewalttaten und der «Bildung einer kriminellen Vereinigung» bezichtigt. Fabian von Radio Dreyeckland hat mit ihrem Korrespondenten Luc gesprochen.

Hier findet ihr regelmäßige Updates zur Repression rund um den Budapest Komplex.

Der Beitrag wurde von Radio Dreyeckland aus Freiburg übernommen.

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