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The Shame und The Harry präsentieren die erfolgreichsten Bands und Interpreten der Geschichte!
Aerosmith
Gründung und Frühe Jahre (1970er)
- Gründung: Aerosmith entstanden 1970 in Boston aus der Fusion der Bands Chain Reaction (Steven Tyler) und der Jam Band (Joe Perry, Tom Hamilton).
- Anfänge: Die Band spielte anfangs bluesig-harte Rockmusik, die von Bands wie den Rolling Stones inspiriert war.
- Plattenvertrag: 1972 erhielten sie einen Vertrag mit Columbia Records.
- Debütalbum: 1973: Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debütalbums, das die Hitsingle „Dream On“ enthielt und ihnen beachtliche kommerzielle Erfolge bescherte.
- Durchbruch: Mit Alben wie „Toys in the Attic“ (1975) und „Rocks“ (1976) festigten sie ihren Ruf im Blues-basierten Hard Rock und lieferten Hits wie „Sweet Emotion“ und „Walk This Way“.
Erfolg und Absturz
- Erste Erfolge: Mit Alben wie „Toys in the Attic“ (1975) und „Rocks“ (1976) festigten sie ihren Ruf als Hardrock-Ikonen.
- Die „Toxic Twins“: Der große Erfolg und der damit verbundene Drogenkonsum führten zu Spannungen und dem Spitznamen „The Toxic Twins“ für Steven Tyler und Joe Perry.
- Ausstieg von Perry: 1979 verließ Joe Perry die Band aufgrund der Drogenprobleme.
Wiedervereinigung und Comeback
- Reunion: Die ursprünglichen Mitglieder fanden wieder zusammen.
- Erneuter Erfolg: 1986 wurde ihre Wiedervereinigung durch die Zusammenarbeit mit Run-D.M.C. für den Song „Walk This Way“ beflügelt.
- Erfolgreiche Alben: Mit den Alben „Permanent Vacation“ (1987), „Pump“ (1989) und „Get a Grip“ (1993) starteten sie eine erfolgreiche Rückkehr, die sie zu weltweitem Ruhm zurückführte.
- Zeitgenössische Präsenz: Aerosmith wurden zu einer festen Größe auf MTV, gewannen zahlreiche Musikvideo-Auszeichnungen und wurden zu einer der erfolgreichsten Rockbands der Welt.
Fleetwood Mac
Die Blues-Ära (1967–1970)
Gegründet wurde Fleetwood Mac im Juli 1967 in London von dem talentierten Blues-Gitarristen Peter Green, Schlagzeuger Mick Fleetwood und Bassist John McVie.
Green benannte die Band nach seiner gewünschten Rhythmussektion (Fleetwood und McVie), in der Hoffnung, dass McVie, der zunächst zögerte, bald beitreten würde, was auch geschah.
In dieser frühen Phase war die Band ein britisches Blues-Outfit, zu dem auch Gitarrist Jeremy Spencer (Slide und Klavier) und später Danny Kirwan (-2018) stießen. Peter Green war der Haupt-Songwriter dieser Ära, verließ die Band jedoch 1970 aufgrund von Drogenproblemen und dem Druck des Erfolgs.
Die Übergangsjahre (1970–1974)
Nach Greens Weggang (1970 während der Deutschland Tournee, die er noch fertig spielte) trat die Keyboarderin und Sängerin Christine McVie (+2022) ehemals Christine Perfect und mit John McVie verheiratet) der Band offiziell bei und wurde zu einer zentralen Songwriterin. Die Band experimentierte in den folgenden Jahren mit verschiedenen Mitgliedern (darunter Bob Welch), kämpfte aber mit weiteren Abgängen und internen Problemen, die ihre Stabilität gefährdeten.
Die Pop/Rock-Superstar-Ära (1975–1987)
Der Wendepunkt kam 1974, als Mick Fleetwood die amerikanischen Musiker Lindsey Buckingham und Stevie Nicks kennenlernte und sie einlud, der Band beizutreten. Diese „klassische“ Besetzung – Mick Fleetwood, John McVie, Christine McVie, Lindsey Buckingham und Stevie Nicks – formierte sich 1975 und markierte den Übergang zu einem Pop/Rock-Sound.


