Interview zur geplanten Arbeitspflicht für Asylbewerber in Braunschweig

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Die CDU in Braunschweig hat einen sehr interessanten Antrag gestellt. Asylbewerber*innen könnten demnächst in Braunschweig zu gemeinnützigen Tätigkeiten verpflichtet werden. Dafür sollen die Menschen eine Aufwandsentschädigung von 80 Cent pro Stunde bekommen. Nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) sei dies erlaubt. Braunschweig wäre damit die erste deutsche Großstadt, die eine solche Pflicht einführen würde. Anfang Oktober hatte der Landkreis Peine als erste norddeutsche Kommune eine solche Arbeitspflicht für Asylbewerberinnen und -bewerber beschlossen. Die Braunschweiger CDU sieht die geplante Pflicht als «wirkungsvolles Instrument zur Förderung der Integration und gesellschaftlichen Teilhabe».
Radio Corax sprach mit Torben Knoblauch, einem Referent beim paritätischen Wohlfahrtverband, über die dadurch entstehenden Herausforderungen sowohl für Asylbewerber als auch Kommunen.

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