Gewaltstrukturen im Frauensport

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Strukturelle Gewalt im Sport bedeutet mehr als individuelle Grenzüberschreitungen. Sie zeigt sich in Machtverhältnissen, Abhängigkeiten, ungleichen Ressourcen und in Strukturen, die Benachteiligung normalisieren. Besonders Frauen sind davon betroffen.

Unter dem Titel „Eigentor. Strukturelle Gewalt im Frauensport“ wurde dieses Thema am 4. Dezember im Linzer Wissensturm diskutiert. Die Veranstaltung fand im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen statt und wurde vom Frauenbüro der Stadt Linz organisiert. Moderiert wurde der Abend von Clar Gallistl.

Im Beitrag kommen unter anderem Viola Kleiser, Alisha Jahn, Nicola Werdenigg und Eva Schobesberger zu Wort. Sie sprechen über strukturelle Benachteiligungen im Sport, über persönliche Erfahrungen und darüber, welche Veränderungen notwendig sind.

Moderation und Sendungsgestaltung: Valentin Track

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