Die multinationale Schweiz kennt sich aus mit der Diversität. Die Willensnation Schweiz erkennt die Jenischen seit 1998 als nationale Minderheit an. Schwerer wiegt die Vergangenheit. Ein Gutachten des Bundesrates spricht gar von einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Darüber wird in Österreich geschwiegen, die Jenischen sind eine „unsichtbare“ Minderheit. Mit den Kulturtagen versuchte Mitte September der jenische Kulturverein in Innsbruck auf sich aufmerksam zu machen, ganz vorne mit dabei Nordtiroler Marco Buckovez. Ein Forum erhielt das Jenische auch auf dem Journalismusfest in Innsbruck, Marco Buckovez konnte seine kräftige jenische Stimme gegen die Ausgrenzung erheben.
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Die Jenischen, in der Schweiz anerkannt, in Österreich unsichtbar
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Vyrobeno
15. října 2025
Zveřejněno
16. října 2025
Vysíláno
18. prosince 2025, 08:58
Redakce
Wolfgang Mayr
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