Monokulturen in Galicien, Kolonialparks in Afrika

Podcast
Stand by plus Reset
  • SEBY20251105 - Stand by plus Reset - #16_Galicien, Afrika
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22:32 dk.
Eiertanz um das Porajmos-Mahnmal
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25:10 dk.
„Und die dazwischen“
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21:47 dk.
Drill, Baby, drill!
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25:44 dk.
Verschwunden aus der Gegenwart
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25:45 dk.
Welche Sprache, welche Schule?
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26:16 dk.
Wir sind keine Minderheiten, wir sind Nationen
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25:28 dk.
Und schon wieder verarscht!
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21:04 dk.
Kolonie Sibirien, Rohstoffreserve und „indigene Söldner“
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22:36 dk.
Die Diversity-Show der Claus-Tandems
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26:08 dk.
Peršman was?

In vielen afrikanischen Ländern kolonialisiert die „Natur- und Tierschutz“-Organisation African Parks Land und Leute. Im Kongo mussten diesen Parks die alteingesessenen Batwa „weichen“ – sie wurden vertrieben. Der niederländische Journalist Olivier van Beemen geißelt in seinem Buch Im Namen der Tiere die Schaffung dieser Parks als grünen Kolonialismus. Und am Jakobsweg im autonomen Galicien in Spanien verdrängt der Eukalyptus die ursprünglichen Wälder. Das Unternehmen Altri plant dort eine 360 Hektar große Papier-Fabrik. Die bereits bestehenden Eukalyptuswälder sollen vergrößert werden, die viel Wasser benötigen. Immer mehr Menschen wehren sich gegen diese Industrialisierung, mittendrin die Münchner Künstlerin Stefanie Zoche.

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