Diesmal ist Daniel Gollner zu Gast bei Roland Gruber in Schlanding. Daniel ist gebürtiger Osttiroler und hat seinen Weg vom IT-Programmierer über die Videokamera und das Podcasten bis hin zum begeisterten KI-Anwender und Vanlifer gefunden.
Bereits mit elf Jahren programmierte er erste Codes, mit 19 gründete er sein eigenes IT-Business. Doch irgendwann wollte er nicht mehr nur Maschinen steuern, sondern Menschen zu Wort kommen lassen. Gemeinsam mit einem Partner gründete er die Content Kumpanei, eine Agentur für authentisches Storytelling. Ohne Skript aber dafür mit viel Vertrauen werden Menschen, die nicht gewohnt sind vor der Kamera zu stehen, sichtbar gemacht.
Heute lebt er größtenteils in einem selbst ausgebauten Van, liebt Minimalismus, das Klettern, kämpft etwas mit seiner TikTok-Sucht und fragt sich, was der Algorithmus mit unserem Kopf macht? Als früher KI-Enthusiast sieht er große Chancen – und ebenso große Risiken. Daniel glaubt an die baldige Superintelligenz, die den Menschen in vielem übertreffen wird. Doch er warnt vor dem „Age of Stupidity“, in dem wir verlernen, selbst zu denken. Seine These: Wenn das Internet unter der Flut an KI-Content kollabiert, finden wir zurück ins echte Leben und das Wirtshaus wird wieder der Treffpunkt.
Fürs Schlanding-Museum bringt Daniel WD-40 und Gaffa Tape mit, weil sich damit (fast) jedes Problem lösen lässt.











