Wenn eine Melodie um die Welt geht

Подкаст
KULTURkalender
  • Schchedryk-de
    04:57
audio
06:37 мин.
Freitagabend zwischen Bass und feministischer Kunst
audio
06:53 мин.
Kurdisches Kulturfest und Filmpremiere „The Eternal Song - Earth“
audio
06:19 мин.
Gespräche, Stadtexperimente und Leerstand mit Zukunft
audio
09:18 мин.
Medienkunstfestival im Schaumbad Graz: Resilient Glitches / Hypernoma
audio
05:22 мин.
SUbkultur, Cypher und Actionfilm gegen die Klimakrise
audio
07:14 мин.
Vom Staunen in die Nacht
audio
05:18 мин.
Von Manuskripten bis Moshpit
audio
07:10 мин.
Kultur, die zusammenbringt
audio
08:05 мин.
Verflochtene Geschichten und elektromagnetische Klänge
audio
07:37 мин.
Peter Hein liest. – Punkgeschichte, Lesung und DJ-Line im Forum Stadtpark

Anton aus der Kulturredaktion präsentiert heute eine Melodie, die viele sofort erkennen, auch wenn ihr Ursprung oft unbekannt bleibt.
Was heute als festlicher Klang durch die Winterzeit zieht, begann einst ganz anders.

Die Komposition Schtschedryk des ukrainischen Komponisten Mykola Leontowytsch war ursprünglich ein Neujahrslied. In einfachen Bildern erzählt es von Hoffnung, von guten Vorzeichen und vom Wunsch nach einem glücklichen kommenden Jahr.

Erst auf seinem Weg über Länder und Sprachen hinweg erhielt das Lied einen neuen Text und einen neuen Namen: Carol of the Bells. Die Bedeutung veränderte sich, doch die Melodie blieb.

So zeigt diese Musikgeschichte, wie weit ein Lied reisen kann. Und wie viel es in sich trägt, selbst wenn wir es schon hundertmal gehört haben.

Оставьте комментарий