Wo liegt die Grenze zwischen dem, was gesellschaftlich als Arbeit gilt und was nicht?
Was wird medial dargestellt, wenn es um Frauen und Arbeit geht? Was bleibt unsichtbar?
Welche Verantwortung haben Museen bei der Darstellung weiblicher Erwerbs- und Sorgearbeit?
In Crossing Borders geht es heute um ein Thema, das bis heute hartnäckig ungelöst bleibt: um die gerechte Verteilung von Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern und um Rollenbilder, die unser Verständnis von Arbeit und deren Wertigkeit bestimmen.
Wir sprechen mit Eva Tropper, Kuratorin der Ausstellung „Alles Arbeit — Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit». Die Schau, die sie gemeinsam mit Astrid Aschacher und Samuel Hofstadler für das Museum für Geschichte Graz (UMJ) geschaffen hat, ist ab dem 28. Jänner 2026 für ein ganzes Jahr im Haus der Geschichte Österreich in Wien zu sehen.
Links:
- Ausstellungseröffnung am Mittwoch 28.1.2026, 18:30 h im Haus der Geschichte Österreich Wien: https://hdgoe.at/alles-arbeit-eroeffnung
- Alles Arbeit 2024-2025 im Museum für Geschichte Graz
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Fotocredit: Universalmuseum Joanneum











