Gedenken an die NS-Ermordeten Homosexuellen

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"Damit wir auch dem Grundgesetz gerecht werden, das Frauen und Männer gleichberechtigt sind."

Am kommenden Mittwoch, den 28. Januar, ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Aus diesem Anlass findet an diesem Tag eine Gedenkstunde für die Verfolgten in der NS-Zeit im Bundestag statt. Der LSVD+, Verband Queere Vielfalt, läd im Anschluss zum Gedenken und zu einer Kranzniederlegung am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Berliner Tiergarten ein, zusammen mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas.
Der Verband Queere Vielfalt, kurz LSVD+, ist ein Bürgerrechtsverband und vertritt Interessen und Belange von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen, sowie weiteren queeren Menschen (LSBTIQ*). Seit 1990 ist der Verband aktiv und bezieht öffentlich Stellung. Unter anderem setzte sich der Verband für die Entkriminalisierung Queerer Menschen, Antidiskriminierungsgesetze ein. Aber auch für die Sichtbarkeit und das Gedenken in der NS-Zeit verfolgter Queerer Menschen.
Wir sprachen mit der LSVD⁺-Pressesprecher*in Kerstin Thost über die Gedenkveranstaltung am Mittwoch, die Arbeit des LSVD+ und blicken auf das Gedenken von verfolgten Queeren Menschen in Deutschland.

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Gedenken an die NS-Ermordeten Homosexuellen
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