“”Ein Ich wächst in mir” ist eine Chronik einer weiblichen Sozialisierung, die mit der 2. Welle des Feminismus einsetzt und alle Aspekte des Frauseins auffächert:
das Leben, die Bildung, die Körperlichkeit und Spiritualität, die Liebe und das Reisen. Gerda Sengstbratl stellt den Anspruch, dass nicht weniger als alles von Bedeutung ist, wenn eine Frau Mensch werden und bleiben will.” (Quelle: fabrik.transit)
Die Autorin Gerda Sengstbratl stellt ihren Roman “Ein Ich wächst in mir wie Gras, wie Veilchen wie Baum, wie Wald” (fabrik.transit) im literadio-Gespräch mit Erika Preisel vor.
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Gerda Sengstbratl: Ein Ich wächst in mir wie Gras, wie Veilchen, wie Baum, wie Wald
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literadio – Frühjahr 2026









