120 Wissenschaftler*innen, darunter 17 Professor*innen der MLU Halle, forderten zum KI-Gipfel in Delhi verbindliche Sicherheitsstandards für Deutschland. Gefordert wurde von der deutschen Delegation folgendes:
« 1. Rote Linien: KI birgt das Risiko unvertretbarer globaler Auswirkungen. Es braucht klare Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen. » und
« 2. Verbindliche Sicherheitsstandards: Der unkontrollierte KI-Wettlauf führt zur Vernachlässigung von Sicherheit. Regulierung mit unabhängiger internationaler Durchsetzung ist erforderlich. »
Ob es zu einem Übereinkommen kam und wie gefährlich unregulierte Künstliche Intelligenz für uns alle werden kann, darüber sprachen wir mit Simon Skade (KI-Sicherheitsforscher und Organisator des Appells) und Benjamin Schmidt (Bioinformatiker an der MLU Halle und Vorsitzender von PauseAI Deutschland) von PauseAI.












