Es schaut ja tatsächlich nach „Schlaraffenland“ aus, und dennoch gibt’s da einen großen Unterschied. Im märchenhaften Schlaraffenland stehen die kulinarischen Genüsse und das Materielle im Vordergrund, bei den Schlaraffen steht der Mann mit allen seinen natürlichen Stärken und Schwächen im Mittelpunkt, dort wo man unter dem Aspekt „in der Kunst liegt das Vergnügen“ „richtig g‘scheit blöd sein darf!“ (Zit.)
Eine reine Männerbewegung, die bereits seit dem Jahr 1859 auf der ganzen Welt existiert und nach bestimmten Vorrichtlinien praktiziert wird.
Bekannte Namen sind unter den Mitgliedern zu finden wie etwa Karl Komzák jun., Franz Lehár, Norbert Pawlicki, Alexander Girardi, Attila und Paul Hörbiger, Ludwig Ganghofer, Karl Morré und auch Peter Rosegger











