»Drei Wochen im August«, Roman von Nina Bußmann

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BOOK SHOT. Literatur beflügelt.
  • Nina Bußmann Drei Wochen im August
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»Die Buchhandlung der Exilanten« von Uwe Neumahr
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»Egon Erwin Kisch. Der rasende Reporter im Spanischen Bürgerkrieg«, Dokumentarischer Sammelband
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Tag des Buches. Warum Worte unser Gehirn trainieren und wie wichtig Langsamkeit heute ist.
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»Krieg und Krieg«, Roman von László Krasznahorkai
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»Ohne Respekt«, philosophische Analyse von Byung-Chul Han
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»IRIS«, Roman von Laura Freudenthaler
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»Ostblockherz«, Roman von Didi Drobna
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»Quadratur des Kreises«, Gedichte von Gudrun Braunsperger
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WIR SIND KEIN DATENSATZ. Weltfrauentag 2026

An der französischen Küste verbringt Elena mit ihren Kindern, der Freundin ihrer Tochter und der Haushälterin Eve einen Urlaub in einem abgelegenen Ferienhaus, während ihr Mann in Deutschland geblieben ist. Zwischen den Menschen entwickelt sich dort eine zunehmend gespannte, fragile Dynamik. In wechselnden Erzählstimmen zeigt die Autorin, wie soziale Unterschiede und verdrängte Konflikte immer stärker hervortreten. Zugleich verdichtet sich die Bedrohung von außen, weil Waldbrände der Gegend gefährlich nahekommen. Als schließlich eines der Mädchen verschwindet, bricht das mühsam aufrechterhaltene Gefüge vollends zusammen.

Valerie Springer: „Psychologisch, vielschichtig, unterschwellig.“

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